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Mobilitätsberatung zur Förderung von Auslandsaufenthalten in der Ausbildung
In einer globalisierten Wirtschaft müssen junge Fachkräfte nicht nur über fachliche und persönliche Kompetenzen verfügen, sondern verstärkt auch Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Erfahrungen vorweisen. Ein Aufenthalt im Ausland kann sowohl den Auszubildenden als auch den entsendenden Betrieben Wettbewerbsvorteile bringen. Dennoch absolvieren gegenwärtig nur etwa 3 % aller Auszubildenden in ihrer Lehrzeit einen Auslandsaufenthalt – das zeigt eine Studie der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA - BIBB).
Das Mobilitätsberaterprojekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) unterstützt. Es soll den Anteil der Personen, die einen längeren Auslandsaufenthalt absolvieren, erhöhen und zu einer betrieblichen Mobilitätskultur beitragen.
Über die Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern werden die Betriebe vor Ort von MobilitätsberaterInnen betreut, die ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie Auszubildenden und jungen Fachkräften ein Auslandsaufenthalt ermöglicht werden kann.
Informationen und Vordrucke zur Organisation eines Auslandsaufenthaltes in der Ausbildung

