


IHK Siegen
Koblenzer Straße 121
57072 Siegen
Telefon 02 71 / 33 02 - 0
Telefax 02 71 / 33 02 - 400
E-Mail: si@siegen.ihk.de
Geschäftszeiten:
Mo. - Do. von 7.30-16.30 Uhr
Fr. von 7.30-15.30 Uhr
Geschäftsstelle Olpe
Seminarstr. 36
57462 Olpe
Telefon 0 27 61 / 94 45 - 0
Telefax 0 27 61 / 94 45 - 40
E-Mail: oe@siegen.ihk.de
IHK anrufen
Service
- Agentur-Kompass
- Daten
- Demografie-Rechner
- Downloads
- Duales Studium
- Ehrenurkunden
- Elektronische Signatur
- Energieberaterbroschüre
- Förderprogramme
- Formularserver NRW
- Gewerbeflächen
- Gründungswerkstatt
Nordrhein-Westfalen - Handelsregistermeldungen
- IHK-Galerie
- IHK-Infos
- Lehrstellen
- Mietpreisspiegel
- Mobilitätsberatung
- Öffentliches Auftragswesen
- Sachverständigenverzeichnis
- Vereinbarkeit Familie / Beruf
- Wirtschaftsreport im Überblick
Links
- bbz der IHK Siegen
- Haus der Berufsvorbereitung
- Arbeitgeberverbände
- Außenwirtschaftsportal
- Automotive Südwestfalen
- Berufsmesse Olpe
- Enterprise Europe Network
- IHK-Lehrstellenbörse
- Industrie- & Handelsclub Südwestfalen e.V.
- Marketing Club Siegen
- Netzwerk Maschinenbau Südwestfalen
- Netzwerk Mittelstand
- NRW-EU-Ziel-2-Förderung (EFRE)
- RENEX
- Route 57
- Startercenter NRW
- Südwestfalen Regionale 2013
- Südwestfälische Akademie für den Mittelstand
- Tecnopedia der IHKs
- Verkehrsverband Westfalen
- Wirtschaftsjunioren Südwestf.
Gastgewerbe übt Kritik an geplantem Hygiene-Barometer
Das Gastgewerbe im Bezirk der Industrie- und Handelskammer Siegen steht der Einführung eines sogenannten „Hygiene-Barometers“ kritisch gegenüber. Viele Betriebe sehen das Gastgewerbe gegenüber anderen Branchen diskriminiert und befürchten, dass einzelne Betreiber öffentlich und unter Umständen vorschnell an den Pranger gestellt werden. Das hat eine Umfrage der IHK bei ihren Mitgliedsunternehmen ergeben. Danach befürworten weniger als 30 Prozent eine bundesweite Veröffentlichungspflicht der Protokolle der amtlichen Lebensmittelüberwachung in den Betrieben. Auf Ablehnung stößt das Vorhaben bei ca. 55 Prozent. Eine große Übereinstimmung gibt es in der Forderung, einheitliche Prüfstandards und eine Gleichbehandlung der Unternehmen zu garantieren. Auch erwarten die Betriebe, dass sie sich im Falle einer Beanstandung zeitnah einer Nachkontrolle unterziehen können. Schließlich sehen knapp 80 Prozent der Befragten die Gefahr, dass die Protokolle der Lebensmittelüberwachung die Gäste eher verunsichern und einen falschen Eindruck über Art und Umfang der Überprüfung und Mängel hervorrufen könnten. An der Umfrage beteiligten sich mehr als 70 Unternehmen.
