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Workshop "Betriebliches Gesundheitsmanagement" am 24.01.2007
"Warum lohnt sich betriebliches Gesundheitsmanagement aus unternehmerischer Sicht?"
Die demografische Entwicklung ist für die Unternehmen mit erheblichen Herausforderungen verbunden. Die Belegschaften werden älter. Zugleich schwinden die Chancen, den betrieblichen Fachkräftenachwuchs im bisher bekannten Ausmaß über die Erstausbildung zu rekrutieren. Beide Entwicklungen bedeuten, dass qualifizierte Mitarbeiter aus betriebswirtschaftlicher Sicht länger als bisher im Unternehmen gehalten werden müssen. Sie müssen hierzu befähigt werden. Dies führt dazu, dass sich das betriebliche Gesundheitsmanagement zu einer Unternehmensaufgabe erster Kategorie entwickeln wird. Es könnte sich also rechnen, in diesem Segment kraftvoll zu investieren. Möglichkeiten hierzu hat der Workshop am 24. Januar 2007 in der IHK Siegen aufgezeigt:
Programm
- Begrüßung,
Franz J. Mockenhaupt, Hauptgeschäftsführer der IHK Siegen - "Die häufigsten unternehmensinternen Probleme mit der Gesundheit von Mitarbeitern aus medizinischer Sicht",
Dr. med. Manfred Linnert, ehem. Leiter des Arbeitsmedizinischen Zentrums (AMZ) Siegen - "Betriebliches Gesundheitsmanagement - wirklich eine strategische Unternehmensaufgabe?",
Uwe Steingräber, Geschäftsführer T1, Siegen-Geisweid - Zum betriebswirtschaftlichen Nutzen eines „funktionstüchtigen“ Gesundheitsmanagements
(3 Praxisbeispiele)
- Nicole Trettner, Personalleiterin Hering Bau GmbH & Co. KG, Burbach
- Marion Mittas, Assistentin Personalleitung SIEGENIA-AUBI KG, Wilnsdorf-Niederdielfen
- Winfried Schwarz, Geschäftsführer EJOT HOLDING GmbH & Co. KG, Bad Berleburg
- "Unterstützen Krankenkassen die betrieblichen Aufwendungen für den Gesundheitsschutz?" - Überblick über das derzeit bestehende Instrumentarium,
Johannes Kuschel, Bezirksgeschäftsführer der DAK Siegen - Abschlussdiskussion unter Beteiligung des Plenums
