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Wirtschaftsreport
Das lesen Sie in der Ausgabe August 2010
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Wirtschaftsreport 08/2010 [PDF-Format / 10,5 MByte]
Unternehmensarchive: Zukunft braucht Herkunft
Egal, ob es um die Zeichnung eines nicht mehr verwendeten Logos oder den Plan einer still gelegten Produktionsanlage geht, Wirtschaftsarchive sind das Gedächtnis des Unternehmens. Sie sichern wichtige Quellen und leisten damit nicht nur einen Beitrag zur historischen Forschung: Mit dem Wissen über vergangene Entwicklungen können Unternehmer neue Ziele deutlicher stecken und Irrwege vermeiden. Der WIRTSCHAFTSREPORT stellt stellvertretend für alle einige bedeutende Unternehmensarchive der Region ab Seite 2 vor und zeigt, dass diese wenig mit staubigen Akten, sondern viel mit aktueller Firmenkultur zu tun haben.
Taxigewerbe: Kostendruck und Konkurrenz
Gestiegene Treibstoffpreise und strengere gesetzliche Auflagen im Zuge der Gesundheitsreform verschärfen die Marktbedingungen im heimischen Taxi- und Mietwagengeschäft. Die Branche befindet sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Für viele potenzielle Kunden ist Taxifahren schierer Luxus geworden, wie Sie auf Seite 20 lesen können. Hinzu kommt ein enormer Konkurrenzdruck unter den heimischen Taxiunternehmern. Gefragt sind darum Kreativität und neue Ideen für zusätzliche Dienstleistungen sowie ein besonderer Kundenservice.
Selbstcheck: Finanzsituation auf dem Prüfstand
Ab Seite 26 sind die Finanzsituationen auf dem Prüfstand. Aktuell gilt es für Unternehmen, sich auf neue Herausforderungen bezüglich der Unternehmensfinanzierung einzustellen. Im Focus steht hierbei, den zukünftigen Finanzbedarf für Liquidität und Zukunftsinvestitionen sicherzustellen. Wichtig ist: Je früher ein Betrieb handelt, desto größer sind die Chancen, den Anforderungen gerecht zu werden.
Abenteuer Existenzgründung: Der Start in die Selbstständigkeit
Ist der Weg in die Selbstständigkeit wirklich erstrebenswert? Ausschlaggebend für den Gedanken sich selbstständig zu machen – Existenzgründer zu sein – ist meist die finanzielle Unabhängigkeit, freie Zeiteinteilung, das Hobby zum Beruf machen und natürlich die Selbstverwirklichung. All das sind Träume, die jeder Existenzgründer hat. Doch gibt es ein Patentrezept wie man auf Anhieb erfolgreich ist, oder scheint der Weg dorthin lang und steinig? Welche Tücken birgt dieser Traum? Am Beispiel von drei Existenzgründern auf Seite 46 möchte der WIRTSCHAFTSREPORT diese Fragen beleuchten.
Twitter: Kommt ein Tweety geflogen
Twitter verbreitet Kurznachrichten im Internet. 140 Zeichen müssen reichen, um die Welt an Ereignissen teilnehmen zu lassen. Vor drei Jahren beim Start belächelt und als Geschnatter von Banalitäten abgetan, wird der Dienst mittlerweile ernst genommen. Nicht zuletzt, weil immer häufiger Nachrichten zuerst per Twitter die Öffentlichkeit erreichen. Was steckt hinter dem Phänomen? Einzelheiten auf Seite 50.





