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Cross-Mentoring - Südwestfalen: Stark in Führung!

Die Idee: Wer als Nachwuchskraft neue Führungsverantwortung übernimmt, muss in diese Herausforderung hineinwachsen. Ein entscheidender Faktor für gute Führung ist die Persönlichkeit. Diese bei eigenen Mitarbeitern kontinuierlich im Unternehmen zu entwickeln, stößt oft an seine Grenzen. Hier setzt das CrossMentoring an.

Mentor/-in und Teilnehmer/-in (Mentee) kommen aus unterschiedlichen Unternehmen und können so unbefangen vom beruflichen Alltag alle Herausforderungen rund um das Thema Führung ansprechen. In diesen Tandems wird alltagsnah und auf vertraulicher Basis an den Führungsherausforderungen der Mentees gearbeitet und der Mentor oder die Mentorin stehen dabei mit ihrem Erfahrungsschatz, Reflexion und Feedback zur Seite. Das Instrument des Mentorings ist persönlich, nah am betrieblichen Alltag und wirkungsvoll.

Das sagen die bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer: "Ideal für die berufliche Weiterentwicklung." - "Professioneller Rahmen, guter Austausch, tolle Workshops." - "Vertrauensvoller Austausch, Selbstreflexion und Veränderung des Blickwinkels." - "Hilfreiche Impulse bekommen, hilfreiche Impulse geben." - "Kommunikation mit der nächsten Generation." - "Ein interessanter und spannender Austausch." - "Ein interessantes Jahr mit vielen Schlüsselmomenten."

Ablauf von CrossMentoring

Unternehmen stoßen die Teilnahme an: Angestoßen wird die Teilnahme am Mentoring-Programm durch das interessierte Unternehmen. Sein Interesse besteht darin, die Kompetenzen der ihrer Nachwuchskräfte im Unternehmen zu entwickeln, um diese gewinnbringend für die anstehenden Führungsaufgaben zu nutzen. Das Unternehmen wünscht sich zudem, ein attraktiver und innovativer Arbeitgeber für gut qualifizierte Frauen und Männer zu sein.

Unternehmen benennen Mentees und Mentorinnen bzw. Mentoren: Jungen Nachwuchskräften aus dem Unternehmen wird die Teilnahme am Mentoring-Programm als Mentees ermöglicht. Mit ihren Führungskräften, die sich im Mentoring engagieren möchten, ist das Unternehmen durch eine Mentorin bzw. einen Mentor vertreten.

Vorbereitende Workshops: Die Mentoring-Beziehung zwischen Mentee und Mentorin bzw. Mentor ist eine hierarchiefreie Arbeitsbeziehung zwischen ungleichen Partnern. Eine Vorbereitung auf diese ganz besondere Beziehung ist für die Mentees eine zwingende Voraussetzung, für die Mentorinnen und Mentoren ein Angebot. In diesen Vorbereitungsveranstaltungen entwickeln sich zudem die ersten Netzwerkkontakte.

Zusammenführung der Tandems: Auf der Basis von Interviews mit den Unternehmen, den Mentorinnen bzw. Mentoren und Mentees stellt das Projektteam Tandems (Mentee und Mentorin bzw. Mentor aus unterschiedlichen Unternehmen) zusammen. Die Tandems lernen sich bei der Auftaktveranstaltung kennen.

Zielformulierung: Am Anfang der Tandem-Arbeit steht eine Zielformulierung der Mentees, die sich auf ihre berufliche Entwicklung bezieht und auf die erwartete Unterstützung durch das Mentoring.

Tandem-Beziehung und Rahmenprogramm: Die regelmäßigen Treffen zwischen Mentee und Mentorin bzw. Mentor werden durch das Rahmenprogramm unterstützt. Bei den angebotenen Workshops wird die Arbeitsbeziehung im Tandem reflektiert. Die thematische Arbeit leistet einen Input zur übergeordneten Aufgabenstellung, vorhandene Personalpotenziale für verantwortungsvolle Aufgaben zu nutzen.

Resümee: Die Auswertung der Erwartungen und Erfahrungen des zwölfmonatigen Mentoring-Prozesses schließt das Programm ab.

Teilnehmende Partner

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