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Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen – jetzt auch mit go-digital förderbar

Die sich im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sehr dynamisch entwickelnde Situation stellt viele Unternehmen in diesen Tagen auf eine neuartige Bewährungsprobe. Den Entscheidungsträgern werden dabei ebenso dynamische wie agile Reaktionen abverlangt, um möglichen Kapazitätsausfällen und damit verbundenen Leistungseinbrüchen ihrer Prozesse vorzubeugen. Sofern möglich, zählt hierzu oftmals auch die kurzfristige Bereitstellung von Home- und Telearbeitsplätzen.


Aus diesem Grund erweitert das zuständige Fachreferat im BMWi  das Leistungsspektrum go-digital im Modul 3 – Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Ab sofort können demnach IT-Dienstleistungen, die die Einrichtung von Homeoffice-Plätzen zum Ziel haben, offiziell unter dem besagten Modul beantragt und bewilligt werden. Hierzu zählt vor allem der Aufbau sowie das Einrichten der zugehörigen Hardware. Software, die dabei zum Einsatz kommt und über die gängigen Standards hinausgeht, ist ebenfalls förderfähig. Von der Förderung weiterhin ausgeschlossen sind hingegen reine Investitionsmaßnahmen in Hard- und Standardsoftware.

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