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Klimaschutz
Hier erhalten Sie Informationen zur aktuellen Klimapolitik, zu Klimaschutznetzwerken, der Klimafolgenanpassung für Unternehmen und den Klimaschutzunternehmen in Deutschland.
Mit dem „Unternehmensnetzwerk Klimaschutz – Eine IHK-Plattform“ gibt es ein deutschlandweites Angebot für Unternehmen, die aktiv zum Klimaschutz beitragen und ihr Klimaschutz-Knowhow kontinuierlich weiterentwickeln wollen.
Auch der Energieträger der Zukunft, "Wasserstoff", und sein Beitrag zum Klimaschutz und emmissionsrechtliche Zusammenhänge werden im Weiteren thematisiert.
Unternehmensnetzwerk Klimaschutz – Eine IHK-Plattform (UNK)
Mit dem Unternehmensnetzwerk Klimaschutz – Eine IHK-Plattform (UNK) ist ein deutschlandweites Angebot für Unternehmen und Multiplikatoren entstanden, die aktiv zum Klimaschutz beitragen und ihr Klimaschutz-Know-how kontinuierlich verbessern wollen.
Über die Plattform wird ein vielfältiges Angebot an konkreten und praxisrelevanten Hilfestellungen, Veranstaltungen und Qualifizierungen im Bereich des betrieblichen Klimaschutzes zur Verfügung gestellt. Es steht allen Unternehmen unabhängig von Größe und Branche offen, die Teilnahme ist kostenlos.
Kern des Projekts ist eine digitale Plattform, die der Vernetzung und dem Erfahrungsaustausch der Mitglieder dient. Denn mit- und voneinander lernen erleichtert die betriebliche Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen und steigert das im Unternehmen vorhandene Klimaschutz-Knowhow.
CO2-Bilanz (CO2-Fußabdruck)
Die CO2-Bilanz (CO2-Fußabdruck) ist ein zentrales Instrument für Unternehmen im Rahmen der eigenen Treibhausgasbilanzierung, um klimarelevante Emissionen (CO2, Methan etc.) zu erfassen, Einsparpotenziale zu identifizieren und Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Sie umfasst direkte Emissionen (Scope 1), eingekaufte Energie (Scope 2) sowie indirekte Emissionen in der Wertschöpfungskette (Scope 3).
- Berechnung: Die Bilanzierung erfolgt oft auf Basis des internationalen Greenhouse Gas Protocol (GHG) (IHK-Leitfaden) oder der ISO 14064.
- Tool: Einsetzbar dazu ist auch das kostenfreie Online-Tool Eco Cockpit (von efa NRW) zur einfachen Berechnung.
- Bereiche (Scopes):
- Scope 1 (Direkt): Eigene Anlagen, Fuhrpark, Heizkessel.
- Scope 2 (Indirekt - Energie): Eingekaufter Strom, Fernwärme.
- Scope 3 (Indirekt - Wertschöpfungskette): Geschäftsreisen, Abfall, Rohstoffe.
- Nutzen: Erfüllung von Kundenanforderungen, Vorbereitung auf gesetzliche Berichtspflichten (CSRD), Kostensenkung.
Der CO2-Fußabdruck berücksichtigt neben den CO2-Treibhausgasemissionen, die bei Produktion, Verwendung und Entsorgung der Produkte entstehen, auch die Klimaeffekte zugekaufter Rohstoffe und Dienstleistungen.
CO2-Preisrechner für Unternehmen
Deutschland hat das Ziel, bis 2045 klimaneutral zu werden. Dafür muss der Ausstoß von klimaschädlichem CO2 in den kommenden Jahren deutlich sinken. Mit dem 2019 beschlossenen „Klimapaket“ wurde die CO2-Bepreisung für die Sektoren Wärme und Verkehr eingeführt und ist somit für fossile Brennstoffe anwendbar.
Mit dem CO2-Preisrechner der IHK-Organisation können Sie die Veränderung der Kosten für Ihr Unternehmen berechnen.
Nähers dazu gibt es hier.
Emissionshandel
Der Emissionshandel ist ein zentrales Instrument der EU und Deutschlands zur Senkung von Treibhausgasen (CO2) nach dem „Cap-and-Trade“-Prinzip. Er umfasst das EU-weite System (EU-ETS) für Energie/Industrie und ein nationales System (nEHS) für Wärme/Verkehr. Unternehmen müssen für Emissionen Zertifikate kaufen, deren Menge jährlich sinkt.
- EU-ETS: Große Emittenten (Energie, Industrie) müssen Zertifikate für Emissionen kaufen, wobei die Obergrenze für die Anzahl jährlich sinkt.
- Zertifikate verkaufen: Unternehmen, die weniger als ihre Zertifikatsanzahl ausstoßen, können überschüssige Zertifikate verkaufen, was Investitionen in Klimaschutz rentabel macht.
- Elektronische Abwicklung: Der Emissionshandel in Deutschland ist ein Online-Handel: Die Deutsche Emissionshandelstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt hat beschlossen, das Verfahren ausschließlich elektronisch abzuwickeln und mit der qualifizierten elektronischen Signatur abzusichern.
- Equipment: Die Signaturkarte, das Kartenlesegerät und die Software zur Ansteuerung der Signaturkarte und des Lesegerätes sind über die IHKs bei D-Trust erhältlich.
Über die Ausgestaltung des Brennstoffemissionshandels informiert ein Merkblatt der DIHK. Es erläutert unter anderem, wer Zertifikate kaufen muss, welche Brennstoffe unter den Zertifikatehandel fallen und wie das Verhältnis zum bereits bestehenden Europäischen Emissionshandel ist.
Klimaschutz-Unternehmen
Der Klimaschutz-Unternehmen e. V. ist ein branchenübergreifendes Unternehmens-Netzwerk der deutschen Wirtschaft, das sich mit innovativen Lösungen für das Erreichen der klimapolitischen Ziele Deutschlands einsetzt.
Die derzeit 61 Mitgliedsunternehmen der Vorreiter-Initiative haben herausragende Klimaschutz- und Energieeffizienzprojekte praktisch sowie erfolgreich umgesetzt und entwickeln sich stetig weiter. Sie setzen auf Nachhaltigkeit, verringern dadurch die CO2-Emissionen, zeigen Verantwortung für die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen und verbessern dadurch ihre Wettbewerbsposition. Das Motto der Klimaschutz-Unternehmen lautet: Vordenken, vorleben, vorangehen!
Ambitionierte Unternehmen können sich unter diesem Link als Klimaschutz-Unternehmen bewerben.
Klimafolgenanpassung für Unternehmen
Hitzeperioden in Deutschland nehmen durch den Klimawandel deutlich zu, mit häufigeren Tagen über 30 Grad Celsius (heiße Tage) und intensiveren Dürreperioden. Seit den 1950er Jahren hat sich die Anzahl der heißen Tage von ca. drei auf über 11 pro Jahr erhöht.
Der heiße Sommer 2018 und auch die extreme Trockenheit in 2019 und 2020 sowie die Flutkatastrophen 2021 in Deutschland machen deutlich, dass der Klimawandel stattfindet und schnell voranschreitet. Neben der Notwendigkeit den Temperaturanstieg durch entsprechende Klimaschutzmaßnahmen zu begrenzen, wächst auch der Bedarf sich an die nicht mehr zu verhindernden Klimafolgen anzupassen wie die Zunahme von extremen Wetterereignissen beweist.
Eine Broschüre der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen vermittelt Betrieben die Kernpunkte eines betrieblichen Hochwassermanagements und zeigt systematisch die Risiken und erste vorbeugende Schritten auf.
Nicht mehr nur Hochwassersituationen, sondern auch häufigere Hitzewellen, damit einhergehende Trockenheit oder Starkregenereignisse und Stürme können ein Problem für die Unternehmen in der Region darstellen. Daher sollte sich jeder Betrieb frühzeitig mit seiner potenziellen Betroffenheit gegenüber Extremwetterereignissen auseinandersetzen und entsprechende Anpassungsmaßnahmen ergreifen.
Beim Einstieg in die Thematik helfen zum einen der KlimaCheck (BMWE) für Unternehmen zum Managen von Klimarisiken oder auch das „Onlinehandbuch Kommunaler Klimaschutz“ des Deutsches Institut für Urbanistik.
Im Rahmen des Projektes „Klimawandel – Challenge accepted“ ist ein Leitfaden zum Umgang mit dem „Klimarisiko“ entstanden.
Ein wegweisendes Projekt zur Klimafolgenanpassung in NRW "KlimaSicher" wurde von den Kreisen Soest, Warendorf und Siegen-Wittgenstein gemeinsam mit der TU Dortmund und der RWTH Aachen durchgeführt. Untersucht wurden, welche Risiken aus dem Klimawandel für produzierende Unternehmen in den Kreisen bestehen und wo diese räumlich besonders stark zu erwarten sind. Einige Unternehmen in den genannten Kreisen wurden für Klimawandelgefahren sensibilisiert, beraten und bei der Entwicklung von Klimafolgenanpassungsmaßnahmen unterstützt. Ca.30 Unternehmen sind auf der Abschlussveranstaltung im Mai 2022 mit dem KlimaSicher Zertifikat ausgezeichnet worden. Als ein wichtiges Ergebnis des Projekts steht ein Leitfaden zur Klimafolgenanpassung an Gewerbestandorten zur Verfügung.
Weitere Informationen zum Thema gibt es beim Netzwerk Klimaanpassung & Unternehmen.NRW (NKU).
Wasserstoffstrategie und Klimaschutz
Wasserstoff gilt als Schlüsseltechnologie für die Energiewende und das Erreichen der Klimaneutralität bis 2050.
Bund
Das Bundeskabinett hatte in 2020 die Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Laut dieser ist Wasserstoff entscheidend für die Dekarbonisierung wichtiger deutscher Kernbranchen wie der Stahl- und Chemieindustrie, aber auch des Verkehrssektors. Zugleich können sich Wasserstofftechnologien zu einem zentralen Geschäftsfeld der deutschen Exportwirtschaft entwickeln.
Wasserstoff wird damit zur zentralen Säule beim Klimaschutz. Sein Einsatz soll sich bis 2030 auf rd. 100 TWh verdoppeln. Entstehen sollen bis 2030 5 GW Elektrolyseurleistung einschließlich der zusätzlichen EE-Anlagen. Dabei haben sich die Bundesministrérien für die Bereiche Umwelt und Forschung mit der Einschränkung auf grünen Wasserstoff durchsetzen können. Im Gegenzug schreibt die Politik die Wasserstoffanwendungen nicht mehr vor.
Die Nationale Wasserstoffstrategie aus dem Jahr 2020 wurde aktualisiert. Laut dem Update der Bundesregierung in der 26. KW 2023 soll der Anteil des in Deutschland produzierten Wasserstoffs bis 2030 verdoppelt werden. Um das zu erreichen, soll nicht nur auf grünen Wasserstoff, der nur mit erneuerbaren Energien hergestellt wird, zurückgegriffen werden, sondern auch auf türkisen und blauen, der aus CCS-Techniken gewonnen wird.
Laut der Bundesregierung werden bis 2030 Wasserstoff und seine Derivate insbesondere bei Anwendungen in der Industrie, bei schweren Nutzfahrzeugen sowie zunehmend im Luft- und Schiffsverkehr eingesetzt. Im Stromsektor soll Wasserstoff zur Energieversorgungssicherheit beitragen; durch auf klimaneutrale Gase umrüstbare Gaskraftwerke (H2-ready) und durch systemdienliche Elektrolyseure, insbesondere als variable und systemdienliche Stabilisatoren bzw. flexible Lasten. Zur perspektivischen Nutzung von Wasserstoff bei der zentralen und dezentralen Wärmeversorgung werden die Rahmenbedingungen aktuell im GEG, in der Wärmeplanung sowie im europäischen Gasmarktpaket weiterentwickelt.
Die Bundesregierung bündelt in ihrem One-Stop-Shop – Wasserstoff allgemeine Informationen und konkrete Projektbeispiele sowie Beratungs- und Serviceleistungen. Dort ist auch die neu geschaffene Lotsenstelle Wasserstoff angebunden, die es förderinteressierten Unternehmen und Institutionen ermöglicht, sich telefonisch oder per Mail an erfahrene Förderexperten zu wenden und so direkt die zum eigenen Vorhaben passenden Förderoptionen zu finden. Die Lotsenstelle Wasserstoff ist angesiedelt bei der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes, die damit ihr Angebot erweitert.
Der Bundestag hat am 26. Februar 2026, das Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz der Bundesregierung verabschiedet. In dem vom Wirtschaftsausschuss geänderten Gesetzentwurf zur „Beschleunigung der Verfügbarkeit von Wasserstoff und zur Änderung weiterer rechtlicher Rahmenbedingungen für den Wasserstoffhochlauf und weiterer energierechtlicher Vorschriften“ (21/2506, 21/3203) werden rechtliche Rahmenbedingungen für den Wasserstoffhochlauf geschaffen.
Dafür zielt die Bundesregierung auf den Bau einer leistungsfähigen Infrastruktur ab. Bis 2027/2028 soll über die IPCEI-Förderung ein Wasserstoffstartnetz mit mehr als 1.800 km umgestellten und neu gebauten Wasserstoffleitungen in Deutschland aufgebaut werden; europaweit sollen ca. 4.500 km hinzukommen (European Hydrogen Backbone). Mittels Erweiterung werden bis 2030 alle großen Erzeugungs-, Import- und Speicherzentren mit den relevanten Abnehmern verbunden.
EU
Die Europäische Union hat am 08.07.2020 ihre Wasserstoffstrategie vorgestellt. Dabei hat sie andere Schwerpunkte als die Bunderegierung. Sie setzt noch mehr auf die europäische Industrie, um sie langfristig klimaneutral zu machen. Dabei wird grüner Wasserstoff bevorzugt.
Wasserstofftechnologien und -systeme sollen auch als sogenanntes IPCEI-Projekt gefördert werden können. Bei diesen transnationalen Projekten gelten gelockerte EU-Beihilferegeln.
Land NRW
Auch das Land Nordrhein-Westfalen will den Aufbau einer zukunftsweisenden Wasserstoffwirtschaft beschleunigen und hat dazu im November 2020 ihre Wasserstoff-Roadmap vorgestellt.
Die Landesregierung NRW bündelt mit der Leitstelle H2.NRW seit Januar 2024 die vielfältigen Informations- und Unterstützungsmöglichkeiten zum Thema Wasserstoff unter dem Dach von NRW.Energy4Climate. H2.NRW dient als zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, Kommunen, Infrastrukturbetreiber, Mobilitätsanbieter, Wasserstoffproduzenten und weitere Stakeholder der Wasserstoffwirtschaft.
DIHK
Die DIHK hatte in 2020 ein Faktenpapier erstellt, um mehr Licht in die Diskussion um Wasserstoff(-Technologien) zu bringen. In seinem Faktenpapier beschreibt die DIHK die Kosten, Einsatzmöglichkeiten, Herstellungsarten sowie Chancen, aber auch Hemmnisse beim Einsatz und der Herstellung von Wasserstoff. Außerdem wird ein Blick auf die Strategien anderer Länder geworfen.
Da Wasserstoff den Betrieben viele Zukunftschancen bietet, hat der DIHK-Vorstand am 17. Juni 2020 zudem das Positionspapier „Ein Markt für Wasserstoff – Leitlinien des DIHK“ beschlossen.
Wasserstoff-Förderprogramme: Auf der DIHK-Homepage gibt es einen Überblick über einige Bundesförderprogramme zum Thema Wasserstoff.
IHK Siegen
Die IHK Siegen engagiert sich in der "Wasserstoff-Brücke“, einem Netzwerk von IHKs (u.a. SIHK Hagen, IHK Siegen, Bergische IHK) und Wirtschaftsförderern.
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Ansprechpartner
Joschka Knipp

Tel: 0271 3302 264
Fax: 0271 3302 400
E-Mail
Externe Links
Klimaschutz
Rechtsgrundlage
IHK-Organisation
- Unternehmensnetzwerk Klimaschutz - Eine IHK-Plattform
- KlimaGuide - Die interaktive Datenbank der Industrie- und Handelskammern für betrieblichen Klimaschutz
Institutionen
- Interkommunaler Klimaschutz (Kreis Siegen-Wittgenstein)
- Klimaschutz in Siegen-Wittgenstein
- Klimaagentur im Kreis Olpe e.V.
- NRW-Klimaschutzportal
- Stiftung Klimaneutralität
- DWD Klimaatlas
- Industriepakt für Klimaneutralität und Wettbewerbsfähigkeit NRW (NRW.Energy4Climate GmbH)
Publikationen
Projekte
Tools
Kampagnen
CO2-Fußabdruck
CO2-Fußabdruck (unternehmensbezogen)
- Input- / Hintergrund-Papier zum CO2-Fußabdruck (AG Industrie Wuppertal Institut)
- ISO 14067 (DIN)
- ecocockpit - kostenfreies Tool zur Ermittlung der CO2-Bilanz (Effizienz-Agentur NRW)
- Berechnungstool für den Unternehmens CO2-Fußabdruck im Maschinenbau (VDMA)
CO2-Fußabdruck (produktbezogen)
- CO2-Fußabdruck von Produkten (BASF)
- Produktbezogener CO2-Fußabdruck (UBA)
- CO2-Bilanz Stahl - Ein Beitrag zum Klimaschutz (Salzgitter AG)
- Carbon Footprints für Produkte - Handbuch für die betriebliche Praxis kleiner und mittlerer Unternehmen (INEC)
- CO2-Leitfaden Einstieg in die Ermittlung eines CO2-Fußabdrucks in Gießereien (bdguss)
Emissionshandel
Klimafolgen
Institutionen, Netzwerke und Portale
- Netzwerk Klimaanpassung & Unternehmen.NRW
- Deutsches Klimavorsorgeportal - KLiVO (BMUV)
- Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) - UBA
- Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK) e. V.
- Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate
- Klimaatlas Nordrhein-Westfalen (LANUK)
- Zentrum KlimaAnpassung
- Infoportal Hitze und Gesundheit (LGZ NRW)
Publikationen
- Leitfaden "Klimarisikomanagement 2050 - Betriebliche Klimarisikostrategie Step-by-Step entwickeln"
- Leitfaden Klimafolgenanpassung an Gewerbestandorten
- Grüne Innovation Fassadenbegrünung (BuGG)
- Grüne Innovation Dachbegrünung (BuGG)
- Daten und Fakten zum Klimawandel - Sauer- und Siegerland (LANUK NRW)
- Faktenpapier 2025 zu Extremwetter in Deutschland (DWD)
- Management von Hochwasser und Starkregen - eine Einstiegshilfe für Betriebe (IHK.NRW)
Tools
- Klimalotse (UBA)
- Klimaanpassung in Unternehmen - Risiken senken und Chancen nutzen (IZU)
- Excel-Tool "ClimateRisk- Mate"
- Werkzeuge der Anpassung an den Klimawandel (BMU)
- Leitfaden für Klimawirkungs- und Vulnerabilitätsanalysen (KLiVO)
- Dürremonitor Deutschland (UFZ)
- Gründachkataster NRW
- Länderübergreifendes Hochwasserportal
- Starkregen- und Hochwasserschutz App NRW
Projekte
Normen
Daten und Fakten
Wasserstoff
Europa
- IPCEI Wasserstoff: Gemeinsam einen Europäischen Wasserstoffmarkt schaffen (BMWi)
- Fragen und Antworten: Eine Wasserstoffstrategie für ein klimaneutrales Europa (EU, 8.07.2020)
Bund
- Bericht über ein Konzept zum weiteren Aufbau des deutschen Wasserstoffnetzes (Deutscher Bundestag)
- Zentrale Wasserstoff-Webseite der Bundesregierung
- Wasserstoff-Kernnetz (BNetzA)
- Wasserstoff: Schlüsselelement für die Energiewende (BMWi)
- Nationaler Wasserstoffrat
- Kopernikus-Projekte: Interaktive Karte zu Power-to-X in Deutschland
- Bundestag beschließt das Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz (Deutscher Bundestag)
NRW
Region SWF
Forschung
Projekte und Initiativen
- Leitprojekt TransHyDE: Wasserstoff-Transport-Infrastruktur (BMBF)
- H2ercules (RWE)
- H2Berlin
- GET H2
- Wasserstoff-Brücke
Förderung
- Wasserstoff-Förderprogramme im Überblick (DIHK)
- Förder-Hotline der Lotsenstelle Wasserstoff (BMWi)
- Merkblatt: Förderung von wasserstoffbasierten Konzepten durch das EEG 2023 (DIHK)
Publikationen
- Wasserstoff-Landkarte (dena)
- Wasserstoffkarte NRW - H2.NRW
- Interaktive Wasserstoff-Landkarte - H2Land NRW
- H2-Speicherung - Studie (Fraunhofer IAO und DHBW Heilbronn)
- Szenarienrechnungen zur Versorgungssicherheit mit Wasserstoff des Dachverbandes der Gasnetzbetreiber Entso-G
Verbände
Tankstellen

