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Insbesondere Unternehmen, die in letzter Zeit mit Eintragungen in das Handelsregister zu tun hatten, werden vor falschen Rechnungen gewarnt.

Die Rechnungen stammen angeblich vom Amtsgericht Siegen, gez. Durch Dr. Jörg Raupach, Richter am Amtsgericht Siegen. Die Rechnungen stehen echt aus. Spätestens bei der IBAN sollten Empfänger aber misstrauisch werden: Der IBAN steht nicht das Länderkennzeichen DE für Deutschland voran, sondern z.B. ES für Spanien. Wird dorthin überwiesen, ist es so gut wie ausgeschlossen, das Geld zurückzuholen.

Die IHK warnt ausdrücklich davor, auf diese Betrugsversuche zu reagieren, auf vorgebliche Forderungen zu zahlen und Links oder Dateianhänge in verdächtigen E-Mails zu öffnen. Betrugsversuche lassen oft entlarven: Vielfach sind Anschreiben sprachlich fehlerhaft verfasst, Kontaktdaten einer zuständigen Person oder eines zuständigen Bereichs fehlen, als Bankverbindungen werden ausländische Kontoverbindungen angegeben.

Unternehmen, die Zweifel an der Echtheit einer Rechnung haben, sollten beim Amtsgericht nachfragen, um auszuschließen, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt. Auch die IHK steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Hier ein Beispiel für eine Fake-Rechnung des Amtsgerichts Siegen, wie sie einem unserer Mitgliedsunternehmen in den vergangenen Tagen zugegangen ist:

 

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Ansprechpartner

Tanja Wagener

Tel: 0271-3302150
Fax: 0271 3302400
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