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BMWi richtet „Kontaktstelle Iran“ für betroffene deutsche Unternehmen ein

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat eine Kontaktstelle Iran eingerichtet. An die Kontaktstelle können sich Unternehmen mit Fragen zum Iran-Geschäft wenden.

Nach der Entscheidung von US-Präsident Trump, das Atomabkommen mit dem Iran einseitig aufzukündigen und die US-Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft zu setzen, hat der DIHK ein Fact Sheet zum Iran-Geschäft erstellt und gegenüber dem BMWi auf den hohen Beratungsbedarf hingewiesen. Das entsprechende PDF. finden Sie unter Downloads.

Die Bundesregierung möchte - wie auch die weiteren E3-Staaten Frankreich und Großbritannien sowie die Europäische Union - an der Vereinbarung mit dem Iran festhalten. Vor diesem Hintergrund steht das Bundeswirtschaftsministerium mit der Kontaktstelle betroffenen Unternehmen, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen, für Fragen zur Verfügung.

Unternehmen können sich unter der E-Mail-Adresse Kontaktstelle-Iran@bmwi.bund.de ab sofort an das BMWi wenden. Das BAFA bietet zudem eine Hotline für Fragen zum Iran-Embargo an. Informationen finden Sie auch auf der BMWi-Webseite mit Hinweisen auf weiterführende Informationen des BAFA und der GTAI.

Exportkreditgarantien sowie Investitionsgarantien der Bundesregierung stehen weiterhin zur Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie keine Rechtsauskünfte erteilen darf.

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Ansprechpartner

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Tel: 0271 3302-158
Fax: 0271 3302-44158
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Fax: 0271 3302-44159
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Kirsten Kämpf

Tel: 0271 3302-154
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