PDF wird generiert
Bitte warten!

  • EU- Kommission beschließt Notfallpaket für harten Brexit
  • Präsentation aus der Veranstaltungsreihe „Brexit und Zoll“
  • ECHA informiert über mögliche Konsequenzen des Brexit
  • Brexit: Einigung über Austrittsabkommen
  • Auswirkungen des Brexit auf die Wirtschaft in NRW –Unternehmensbefragung
  • Brexit Glossar
  • Britisches Parlament verabschiedet Zollgesetz
  • Brexit: Freihandelszone und Zollpartnerschaft für reibungslosen Warenverkehr
  • Statistiken & Grafiken rund um die Brexit-Entscheidung
  • Neues Brexit-Online-Tool
  • Brexit-Vorbereitungen - Neue Vorgaben der Europäischen Kommission
  • Übergangsphase bis zum Brexit
  • Video: Was passiert nach dem Brexit?
  • EU Studie: Brexit trifft deutsche Regionen besonders hart
  • DIHK-Umfrage „Auswirkungen des Brexit“
  • EU-Kommission: Ein- und Ausfuhrgenehmigungen
  • Gültigkeitsfrist von A1-Bescheinigungen durch die Krankenkassen

 

EU- Kommission beschließt Notfallpaket für harten Brexit

20. Dezember 2018 | Die EU-Kommission hat 14 Notfallmaßnahmen ausgearbeitet für den Fall, dass die Ratifizierung des ausgehandelten Austrittsvertrages in Großbritannien scheitert. Wenigstens eine Basisversorgung soll es im Falle eines Brexit ohne Austrittsabkommen geben, heißt es in einem Papier der EU. Die darin vorgelegten 14 Punkte sollen „den schlimmsten Schaden eines ‚No Deal‘-Szenarios begrenzen“. Vor allem Handel, Verkehrswesen und Finanzen sollen geschützt werden. Im Flugverkehr soll es ein Grundangebot geben, die Finanzmärkte sollen weiter handeln können indem unter anderem die zentrale Abwicklung von Finanzderivaten für etwa zwölf Monate fortgesetzt werden könne. Zollerklärungen für den Im- und Export sollen im Vorfeld bereitliegen, britische Lkw dürften vorerst weiter innerhalb der EU fahren – wenn London das umgekehrt auch erlaubt. 

 

Präsentation aus der Veranstaltungsreihe „Brexit und Zoll“

19. Dezember 2018 | Das Bundesfinanzministerium (BMF) und die Generalzolldirektion (GZD) stellen interessierten Unternehmen ihre Präsentation aus der Veranstaltungsreihe „Brexit und Zoll“ zur Verfügung. Sie richtet sich inhaltlich vorwiegend an Unternehmen, die bisher noch keine Erfahrung mit Drittlandsgeschäften und der damit verbundenen Zollabwicklung haben.

 

ECHA informiert über mögliche Konsequenzen des Brexit

28. November 2018 | Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat auf ihrer Website Informationen darüber veröffentlicht, welche Auswirkungen der Brexit auf die Europäische Chemikalienverordnung REACH haben kann und wie sich betroffene Unternehmen verhalten sollten. Die Informationen und Hilfestellungen auf der Website der ECHA sind nach verschiedenen Kategorien und Fragestellungen unterteilt. Die REACH-Verordnung regelt EU-weit die Registration, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von chemischen Stoffen.
Nach dem voraussichtlichen Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union würde die REACH-Verordnung nach aktuellem Stand nicht mehr für Großbritannien gelten. Registrierungen für chemische Stoffe aus Großbritannien können nach dem Brexit somit unter bestimmten Umständen ihre Wirksamkeit verlieren. Deutsche Unternehmen sollten mögliche Änderungen in ihre Planung einbeziehen, schließlich erfolgen in Großbritannien nach Deutschland die meisten Stoffregistrierungen über REACH.
Um einen ungeregelten Brexit am 30. März 2019 durch das kürzlich präsentierte Ausstiegsabkommen zu vermeiden, ist im Dezember 2018 die Zustimmung einer Mehrheit im Britischen Parlament notwendig.

 

Brexit: Einigung über Austrittsabkommen

21. November 2018 | Die Vertreter der EU und Großbritannien haben nun nach unzähligen Verhandlungen am 14. November 2018 einen Austrittsabkommen fertiggestellt, das einen geordneten Austritt am 29. März 2019 und danach eine Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2020 vorsieht. EU-Ratspräsident Donald Tusk hat nun einen BREXIT-Sondergipfel für den 25. November 2018 angesetzt.
Die Verhandlungspartner der EU und des Vereinigten Königreichs haben vereinbart, wie eine harte Grenze zwischen Irland und Nordirland vermieden werden soll. Im Austrittsabkommen ist eine Zollunion, die alle Waren mit Ausnahme von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen umfasst, vorgesehen, sofern bis zum 1. Juli 2020 keine Einigung über ein Freihandelsabkommen getroffen wird. Daneben soll auch die Möglichkeit bestehen, eine Verlängerung der Übergangsphase, welche am 31. Dezember 2020 endet, gemeinsam zu beantragen.

 

Auswirkungen des Brexit auf die Wirtschaft in NRW –Unternehmensbefragung

7. Novemer 2018 | Die Brexit-Verhandlungen befinden sich aktuell in ihrer entscheidenden Phase. Seit vielen Monaten schon dominiert der anstehende Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union die Schlagzeilen der Wirtschaftspresse. Vermehrt werden dabei auch Folgen des Brexit für Unternehmen und Standorte auf dem Kontinent diskutiert. Auch Nordrhein-Westfalen wird Auswirkungen des Brexit zu spüren bekommen, auf die das Land bestmöglich vorbereitet sein muss.

Vor diesem Hintergrund hat das NRW-Wirtschaftsministerium das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) mit der Unternehmensbefragung „Der Brexit – Risiko oder Chance für die Wirtschaft in NRW“ beauftragt. Dabei sollen nicht nur die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen des Brexit auf die NRW-Wirtschaft abgeschätzt werden. Jeder einzelne Teilnehmer erhält zudem unmittelbar im Anschluss an die Umfrage ein erstes Feedback, ob und wie stark sein Unternehmen – möglicherweise auch indirekt – vom Brexit betroffen sein könnte. Nach Abschluss der statistischen Auswertungen erhalten alle Teilnehmer einen detaillierten Ergebnisbericht, der ihnen nochmals wertvolle Hinweise auf potentielle Stolpersteine des Brexit gibt. Sie erreichen die Umfrage hier.

Die Umfrage dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Alle Angaben werden selbstverständlich anonym ausgewertet. Für Rückfragen zu der Umfrage steht Dr. Thomas Schleiermacher vom IW Köln zur Verfügung. 

 

Brexit Glossar

2. November 2018 | Es sind keine fünf Monate mehr bis zum Brexit und noch immer scheint keine Lösung in Sicht. Zwar arbeitet die EU-Kommission unter Hochdruck an einem Ausstiegsabkommen mit den Briten, doch ein ungeregelter Brexit steht weiterhin im Raum.

Den Unternehmen bleibt wenig Zeit, sich auf den Brexit vorzubereiten. Das IHK-Online-Tool der Brexit-Checkliste wurde bisher bereits 14.000 Mal aufgerufen; das zeigt: Die Unternehmen haben Beratungsbedarf.

Der DIHK hat nun ein Brexit-Glossar erstellt, welches dazu dienen soll, die wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit dem Brexit kurz und knapp zu erklären. Das Glossar wird durch Erkenntnisse aus weiterhin stattfindenden Brexit-Verhandlungen stets aktualisiert und ergänzt.

Britisches Parlament verabschiedet Zollgesetz

24. September 2018 | Durch den Austritt der Briten aus der Europäischen Union wird das EU-Zollrecht nicht mehr für das Vereinigte Königreich gelten. Mit dem nun verabschiedeten Gesetz werden vom Unionsrecht unabhängige Zollbestimmungen geschaffen. Des Weiteren enthält das Gesetz neue Regelungen für die Bereiche Mehrwertsteuer und Einfuhrumsatzsteuer.

Die zollrechtlichen Aspekte des Gesetzes basieren auf dem Unionszollkodex und spiegeln ihn weitgehend. Der neu geschaffene Rechtsrahmen muss noch um Durchführungsverordnungen ergänzt werden.

Während der Übergangsphase, die bis zum 31. Dezember 2020 dauern soll,  werden der Unionszollkodex sowie die entsprechenden Durchführungsverordnungen weiterhin ihre Gültigkeit behalten. Erst mit dem Ende der Übergangsphase wird das neue eigenständige Zollgesetz seine Wirksamkeit entfalten. Sollte es aber keine Einigung über das Austrittsabkommen geben, kann auch die Übergangsphase nicht in Kraft treten. Dann sind die neuen Zollbestimmungen ab dem Austrittszeitpunkt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union am 29. März 2019 anzuwenden. Quelle: GTAI

 

Brexit: Freihandelszone und Zollpartnerschaft für reibungslosen Warenverkehr

3. September 2018 | Die britische Regierung präsentierte mit dem sogenannten White Paper zum ersten Mal seit Beginn der Austrittsverhandlungen detaillierte schriftliche Vorschläge, wie sie sich die zukünftigen Beziehungen zur Europäischen Union (EU) nach dem Ende der Übergangsphase vorstellt. Die Verhandlungen darüber werden erst nach dem Austritt der Briten beginnen. 

Das White Paper bestätigt die britische Position, die schon seit Verhandlungsbeginn von Premierministerin Theresa May festgelegt wurde: Die Briten wollen Binnenmarkt und Zollunion verlassen. Reibungsloser Warenverkehr ohne Zollkontrollen soll stattdessen durch die Kombination einer Freihandelszone und einer Zollpartnerschaft gewährleistet werden. Gleichzeitig möchte das Vereinigte Königreich eine eigenständige Handelspolitik etablieren und weltweit Freihandelsabkommen abschließen.  Mehr Informationen sind unter folgendem Link zu finden.

Statistiken & Grafiken rund um die Brexit-Entscheidung

3. September 2018 | Das Statistische Bundesamt präsentiert im Brexit-Monitor eine Reihe von Indikatoren, bei denen mit einem Einfluss des Brexits zu rechnen ist.  In verschiedenen interaktiven Grafiken wird die wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage des Vereinigten Königreichs auch mit der Situation in Deutschland und der EU insgesamt verglichen. Weitere Grafiken zeigen das wirtschaftliche und soziale Miteinander von Deutschland und dem Vereinigten Königreich.

Neues Brexit-Online-Tool

27. Juli 2018 | Die IHK Organisation hat eine „Online-Checkliste“ herausgegeben, mit der Unternehmen ihre Geschäftsbereiche daraufhin abklopfen können, ob und wie sie vom Brexit betroffen sein können. Mit diesem kostenfreien Werkzeug können Unternehmen die Vorbereitungsphase jetzt schon nutzen, um zu prüfen, ob ihre Geschäftsmodelle zukünftig weiter Bestand haben können.

Seit kurzem steht das Online Tool auch in englischer Fassung zur Verfügung.

Brexit-Vorbereitungen - Neue Vorgaben der Europäischen Kommission

20. Juli 2018 | Die Europäische Kommission hat am 19. Juli eine Mitteilung zur Vorbereitung auf unterschiedliche Brexit-Szenarien vorgelegt, verbunden mit dem ausdrücklichen Hinweis an die Behörden der Mitgliedstaaten und die Wirtschaft, sich auf alle Szenarien vorzubereiten – auch auf einen Brexit ohne Austrittsabkommen.
Zugleich veröffentlichte die Kommission als weitere Hilfestellung für Unternehmen ein Factsheet mit sieben Hinweispunkten, die es in der Vorbereitung auf den Brexit zu berücksichtigen gilt mit weiteren nützlichen Links. 
Die Webseite der EU Kommission verfügt über mehr als 60 „Brexit-Vorsorge-Notizen“, die eine große Brandbreite des wirtschaftlichen Sektors abbilden.

Übergangsphase bis zum Brexit

9. April 2018 | Zum 30. März 2019 wird das Vereinigte Königreich die EU verlassen. Die mittlerweile beschlossene 21-monatige Übergangsphase bis zum 31. Dezember 2020 kann aber höchstwahrscheinlich für etwas Entspannung sorgen. Während dieser Phase wird Großbritannien politisch keine Mitsprache mehr haben, wird aber vorerst Mitglied in der Zollunion und im Binnenmarkt bleiben. Allerdings tritt die Übergangsperiode nur im Falle eines umfassenden Austrittsabkommens in Kraft. Bis Oktober soll dieses Abkommen beschlossen werden. Wie die Beziehungen nach der Deadline aussehen werden, bleibt aber weiterhin ungewiss. Deswegen müssen sich Unternehmen auf Veränderungen einstellen, insbesondere bezogen auf den Warenverkehr, Verträge, Lieferketten, Präferenznachweise und Anzeigepflichten.

 

 

Video: Was passiert nach dem Brexit?

Mathias Dubbert, DIHK-Brexitexperte, zeigt im folgenden Video drei mögliche Szenarien auf, die nach dem Brexit eintreten könnten.

youtu.be/GuQHgLWW5ak

© DIHK

 

EU Studie: Brexit trifft deutsche Regionen besonders hart

6. April 2018 | Laut einer Studie des Europäischen Ausschusses der Regionen wird durch den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union vor allem die deutsche Wirtschaft belastet. Demnach befinden sich von 50 europäischen Regionen, die besonders von den Folgen des Brexit betroffen sein werden, 41 Regionen in Deutschland. Am stärksten belastet werden der Studie zufolge die Regionen Hamburg, Berlin, Düsseldorf mit dem westlichen Ruhrgebiet sowie Köln und Darmstadt. Dort seien zwischen 16 und 17,5 Prozent der Wirtschaftsleistung im produzierenden Gewerbe den Folgen des Brexit ausgesetzt. Nicht ganz so intensiv aber dennoch überdurchschnittlich betroffen dürfte der Studie zu Folge auch die Region des Münsterlandes sein.

 

DIHK-Umfrage „Auswirkungen des Brexit“

28. Februar 2018 | Der DIHK hat die Ergebnisse einer Umfrage zu den Auswirkungen des Brexit aus Sicht der deutschen Unternehmen veröffentlicht. Die Umfrage ist eine Auskoppelung der Umfrage „Going International 2018“, bei der die IHKs auslandsaktive Unternehmen zu ihren internationalen Geschäften befragen. 

Die Umfrage hat ergeben, dass die Unsicherheit bei deutschen Unternehmen angesichts des fehlenden Commitments der britischen Seite und der damit verbundenen stockenden Verhandlungsfortschritte sehr hoch ist. Die Unternehmen äußern deshalb, Schwierigkeiten zu haben, sich adäquat auf den Brexit vorzubereiten. Als „kaum kalkulierbares Risiko“ bewertet DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer in der Tageszeitung „Die Welt“ die Folgen des Brexit knapp ein Jahr vor dem EU-Austritt Großbritanniens. Viele deutsche Unternehmen seien verunsichert.

Gleichzeitig wünschen sich die Unternehmen, dass der Binnenmarkt geschützt bleibt; ein „Rosinenpicken“ wäre der falsche Weg. Die Forderung an die Briten ist deshalb: endlich belastbare Vorschläge für die künftigen Beziehungen vorzulegen. Die zentralen Ergebnisse sind:

  1. Der bevorstehende Brexit ist bereits jetzt eine Belastung für Unternehmen
  2. Ein unklarer Brexit und ein ungeregelter Übergang führen zu Unsicherheit
  3. Die Vorteile eines gemeinsamen Binnenmarkts sind zu schützen

Die detaillierte Auswertung finden Sie hier.

 

EU-Kommission: Ein- und Ausfuhrgenehmigungen

30. Januar 2018 | Im Falle eines harten Brexits ohne Austrittsabkommen brauchen Wirtschaftsbeteiligte eine Ausfuhrgenehmigung für bestimmte Waren, die in das Vereinigte Königreich geliefert werden sollen. Umgekehrt verlieren Einfuhrlizenzen, die von britischen Behörden ausgestellt wurden, ihre Gültigkeit beim Import in die Europäische Union. Die EU-Kommission empfiehlt betroffenen Unternehmen, sich rechtzeitig auf ein solches Szenario vorzubereiten. Quelle: GTAI 

Die Europäische Kommission veröffentlicht zudem fortlaufend technische Mitteilungen zu einzelnen Wirtschaftssektoren, damit Wirtschaftsteilnehmer sich rechtzeitig auf den Austritt des Vereinigten Königreichs am 30. März 2019 vorbereiten können. Die Mitteilungen sind auf der Website der Kommission zu finden.

 

Gültigkeitsfrist von A1-Bescheinigungen durch die Krankenkassen

13. Juli 2017 | Der beabsichtigte Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union hat Auswirkungen auf die Entsendung von Beschäftigten dorthin. Nach Ansicht des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen wird das europäische Koordinierungsrecht spätestens zum 29. März 2019 keine Anwendung mehr finden. Vor diesem Hintergrund hat der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen im Einvernehmen mit dem Bundesarbeitsministerium den gesetzlichen Krankenkassen empfohlen, A1-Bescheinigungen für Tätigkeiten im Vereinigten Königreich nicht mehr für Zeiträume auszustellen, die über den 29. März 2019 hinausgehen. Es ist derzeit noch offen, welche Regelungen ab dem 30. März 2019 zum Tragen kommen. 

Die A1-Entsendebescheinigung schützt vor einer Doppelverbeitragung, solange der entsandte Arbeitnehmer beziehungsweise Unternehmer nicht länger als zwei Jahre in einem EU/EWR-Mitgliedsstaat oder der Schweiz tätig ist. Diese A1-Bescheinigung ist grundsätzlich für zwei Jahre gültig und befreit für diese Zeit von der Sozialversicherungspflicht im Ausland. 

Quelle: AHK United Kingdom

 

Seiten-ID: 2775

Seiten-ID2775

Ansprechpartner

Tanja Giese

Tel: 0271 3302-158
Fax: 0271 3302-44158
E-Mail

Andrea Hoppe

Tel: 0271 3302-159
Fax: 0271 3302-44159
E-Mail

Kirsten Kämpf

Tel: 0271 3302-154
Fax: 0271 3302-44154
E-Mail