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IT-Sicherheit

Gerade Mittelständler und kleinere Unternehmen sind die bevorzugten Ziele von Wirt­schaftsspionage und Cyber-Attacken. Informationssicherheit sollte eines der wichtigs­ten Themen der Unternehmensführung sein. Denn die Bedeutung der Online-Kriminalität wächst seit Jahren stetig an. Hinzu kommt, dass „Daten“ immer wertvoller werden und ins Visier von Angreifern rücken. Dabei ist es ganz gleich, ob es sich um interne Prozess- , Entwicklungs- oder Vertragsdaten oder gar um Kundendaten handelt.

Das Bundeskriminalamt schlägt aufgrund dieser Entwicklungen Alarm. So wurden in 2014 in Deutschland in allen Bereichen, auch Privat, 246.925 Fälle von Internetkriminalität bei einem Gesamtschaden von mehr als 39,4 Millionen Euro festgestellt.

Bei Cybercrime ist aber von einem sehr großen Dunkelfeld auszugehen. Einer im Februar 2015 veröffentlichten repräsentativen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge ist Deutschland mit jährlich 14,7 Millionen Fällen von Internetkriminalität mit einem Gesamtschaden von 3,4 Milliarden Euro belastet, wobei alleine 84 % (rund 12,3 Millionen Fälle) auf die Bereiche „Phishing, Identitätsbetrug und Angriffe mittels Schadsoftware“ entfallen (Auszug aus dem Bundeslagebild Cybercrime 2014).

Neben der technischen Infrastruktur muss dabei der Faktor Mensch wesentlich stärker in den Fokus genommen werden. Vielfach ist es unbedachtes Handeln, das den Erfolg einer Cyber-Attacke erst ermöglicht. Aber selbstverständlich können auch gezielte Angriffe unzufriedener Mitarbeiter zum Schaden führen. Sinnvoll ist es, sich schon vor Eintritt eines Schadensfalles Strategien zur IT-Sicherheit zu erarbeiten.

Auf dieser Seite finden Sie einige Links zu Internetseiten, die Ihnen zum Thema IT-Sicherheit weiterhelfen.

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