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Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken

Kunden haben sich zunehmend an digitale Services und Informationskanäle gewöhnt und werden diese auch in Zukunft verstärkt nutzen. Mit dem Projektaufruf "Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken" will die Landesregierung Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung begleiten. Unterstützt wird der Aufruf vom Handelsverband Nordrhein-Westfalen und von den Industrie- und Handelskammern in NRW. 

Der Projektaufruf richtet sich an Unternehmen des stationären Einzelhandels, die nicht mehr als 49 Beschäftigte haben und auf einen Umsatz von maximal 10 Millionen Euro oder eine Jahresbilanzsumme von bis zu 10 Millionen Euro kommen.

Gefördert werden kurzfristige Projekte von Kleinunternehmen, die sich erstmalig digital aufstellen oder den Auf- oder Ausbau der digitalen Technologien für ihr Unternehmen voranbringen wollen. Das Projekt muss zudem unmittelbar der Abwehr oder der Abmilderung der Folgen der Corona-Krise dienen. Projektideen können ab sofort bis zum 15. September 2020 eingereicht werden. Alle Projekte, für die Fördermittel bewilligt wurden, müssen bis zum Ende des Jahres umgesetzt werden. 

Wenn Einzelhändler aus den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe Unterstützung bei der Bearbeitung ihres Antrags benötigen, können sie sich gerne an einen der nebenstehenden Ansprechpartner wenden. 

Weitere Details, die Antragsformulare und eine Präsentation von der Info-Veranstaltung gibt es beim Projektträger Jülich, die im Auftrag der Landesregierung für die inhaltliche Begleitung zuständig ist. 

Seiten-ID: 3620

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Ansprechpartner

Marco Butz

Tel: 0271 3302-222
Fax: 0271 3302-44222
E-Mail

Boris Edelmann

Tel: 0271 3302-514
Fax: 0271 330244-514
E-Mail

Ann Katrin Hentschel

Tel: 0271 3302-512
Fax: 0271 3302-44512
E-Mail