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Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken

Kunden haben sich zunehmend an digitale Services und Informationskanäle gewöhnt und werden diese auch in Zukunft verstärkt nutzen. Deshalb will die Landesregierung mit dem Projektaufruf "Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken" Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung begleiten. Unterstützt wird der Aufruf vom Handelsverband NRW und von den Industrie- und Handelskammern in NRW. Projektideen konnten bis zum 15. September 2020 eingereicht werden.

Der Projektträger Jülich arbeitet derzeit verstärkt daran, dass für alle Antragsteller bis Ende dieses Jahres Klarheit herrscht, ob ihr Antrag bewilligt, abgelehnt oder zumindest einem vorzeitigen Maßnahmenbeginn zugestimmt wird. Für förderwürdige Projekte könnten Händler, denen der Zuwendungsbescheid oder die Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn vorliegt, damit in diesem Jahr bereits entsprechende Aufträge an Dienstleister vergeben, bei Projekten mit vorzeitigem Maßnahmenbeginn jedoch zunächst auf eigenes Risiko des Händlers.

Für die Umsetzung wird jedem positiv beschiedenen Antrag ein Durchführungszeitraum von mindestens drei Monaten gewährt. Das Datum im Antragsformular ist hinfällig. Darin hieß es, dass alle Projekte, für die Fördermittel bewilligt wurden, bis zum Ende dieses Jahres umgesetzt werden müssen. Weitere Details, etwa zum Durchführungszeitraum, erfahren Antragssteller beim Projektträger Jülich, der als Bewilligungsstelle fungiert. 

Nach neuester Auskunft des Ministeriums handelt es sich hierbei im Übrigen nicht um ein Soforthilfeprogramm, sondern um ein Förderprojekt, bei dem jeder Antrag sorgfältig geprüft werden muss.

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