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Goldene Rampenregeln - Gegen den Frust an der Laderampe

Parkraum bereitstellen, Zeitfenster einhalten, Zuständigkeiten regeln: Mit „Goldenen Rampenregeln" möchte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) dazu beitragen, dass der Empfang und das Verladen von Waren effektiver erfolgen. Nicht zuletzt möchte man den Beruf des Lkw-Fahrers damit auch wieder attraktiver machen. Der tägliche Frust an der Laderampe soll sich dabei mit dem guten Willen aller Beteiligten zumindest zu einem großen Teil beseitigen lassen. Bei der Suche nach Lösungen wurde das Augenmerk dabei nicht nur auf die Logistikbranche, sondern vor allem auch auf den Handel gelegt. Aus den Vorschlägen und Anregungen der Betroffenen entstanden am Ende neun einfache „Rampenregeln“.

Die praxisnahen Hinweise nutzen allen Beteiligten: den Verladern, den Waren-Empfängern, den Transportunternehmern, den Fahrern und der Umwelt. Standzeiten können so verkürzt und Planungen für alle Seiten verbessert werden. Auf diese Weise lassen sich Arbeitszeiten und Personaleinsatz optimieren, denn gerade der von den Fahrern oft als frustrierend empfundene Leerlauf kann so vermieden werden. Ein weiteres Ziel ist die wechselseitige Anerkennung. „Auch Fahrer und nicht nur die von ihnen gelieferten Waren sollten an der Rampe willkommen sein. So können die 'Goldenen Rampenregeln' auch dazu beitragen, die Attraktivität des Fahrerberufs zu steigern", erklärt Hans-Peter Langer von der IHK Siegen. 

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