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Arbeitsschutz in der Corona-Pandemie

Das Corona-Virus stellt Arbeitgeber vor immense Herausforderungen. Dies gilt auch für den Arbeitsschutz im Betrieb.

Wichtiges Instrument in diesem Zusammenhang stellt der Infektionsschutzstandard mit seinen notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten vor dem Coronavirus dar. So hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hier konkrete Anforderungen an den Arbeitsschutz in Zeiten der Corona-Krise formuliert.

Dieser betriebliche Infektionsschutzstandard "SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard" beschreibt die notwendigen zusätzlichen Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten vor dem Virus SARS-CoV-2. Diesen gilt es es zu beachten und umzusetzen.

Zudem sind die Gefährdungsbeurteilung und Unterweisungen mit Blick auf den Sonderfall einer Infektionsgefährdung durch das Corona-Virus zu ergänzen. Dabei ist zu prüfen, wie die Infektionsgefährdung unter Berücksichtigung der Bedingungen am Arbeitsplatz weiter reduziert werden kann.

Beschäftigte mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-Erkrankung können unter Berücksichtigung der ergänzten Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG ggf. nur für bestimmte Tätigkeiten eingesetzt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Mehr Informationen, Handlungshilfen und Tipps finden Sie unter den "Externen Links".

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