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NRW bleibt nach turbulentem Jahr zweitstärkstes Exportland in Deutschland

Es liegen turbulente Zeiten vor und hinter der Wirtschaft in NRW. COVID-19, Brexit und wachsender Protektionismus bremsen den Außenhandel. Als Folge sind die NRW-Exporte um neun Prozent auf 176,2 Milliarden Euro zum Vorjahr gefallen. Dennoch: Nordrhein-Westfalen bleibt bundesweit das zweitstärkste Exportland und der Außenhandel damit eine wichtige Stütze für die Wirtschaft.

Angesichts der derzeitigen Lage trägt der beiliegende Außenwirtschaftsreport NRW der 16 nordrheinwestfälischen IHKs den Titel „Außenhandel in turbulenten Zeiten“. Dem Report können Sie entnehmen, wie sich das Export- und Importgeschäft im letzten Jahr entwickelt hat und welchen Hürden die Unternehmen gegenüberstehen. Deutlich wird: Reiseeinschränkungen und sinkende Nachfrage, aber auch schwelende Handelskonflikte sowie der Brexit mit seinen steigenden Zertifizierungs- und Zollanforderungen erschweren das internationale Geschäft. Die IHKs in NRW stehen Ihnen dabei als starker Partner zur Seite und unterstützen Sie mit einem breiten Angebot an Leistungen bei der Bewältigung der Herausforderungen.

Der Außenwirtschaftsreport NRW zeigt auch Lichtblicke und Wege aus der Krise auf. Mit Themen wie Innovationen, Nachhaltigem Wirtschaften oder Kooperationen mit Startups bieten die IHKs Ihnen interessante Perspektiven, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.

Wenn Sie Fragen dazu oder zum internationalen Geschäft haben, sind wir als IHK für Sie da! 

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.

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