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Klimafolgenanpassung für Unternehmen

Der Sommer 2018 und auch die aktuelle Wetterlage in 2019 machen deutlich, dass der Klimawandel stattfindet und voranschreitet. Neben der Notwendigkeit den Temperaturanstieg durch entsprechende Klimaschutzmaßnahmen zu begrenzen, wächst auch der Bedarf sich an die nicht mehr zu verhindernden Klimafolgen anzupassen wie die Zunahme von extremen Wetterereignissen beweist.

Nicht mehr nur Hochwassersituationen, sondern auch häufigere Hitzewellen, damit einhergehende Trockenheit oder Starkregenereignisse und Stürme können ein Problem für die Unternehmen in der Region darstellen. Daher sollte sich jeder Betrieb frühzeitig mit seiner potenziellen Betroffenheit gegenüber Extremwetterereignissen auseinandersetzen und entsprechende Anpassungsmaßnahmen ergreifen.

Beim Einstieg in die Thematik helfen zum einen der KlimaCheck für Unternehmen des BMWI, welcher von den Betrieben selbst ausgefüllt werden kann und erste Erkenntnisse liefert oder auch das „Onlinehandbuch Kommunaler Klimaschutz“ der EnergieAgentur.NRW, welches unter der Rubrik Klimafolgenanpassung auch das Handlungsfeld „Industrie und Gewerbe“ ausführlich betrachtet.

Darauf aufbauend gibt es die Möglichkeit sich im Rahmen des Förderprogramms „Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ des BMU die Erarbeitung von spezifischen Anpassungskonzepten für Unternehmen fördern zu lassen.

Ansprechpartner bei der EnergieAgentur.NRW zum Thema ist:

Dr. Tobias Kemper
Netzwerker Klimafolgenanpassung NRW 
EnergieAgentur.NRW 
Klimaschutz in den Regionen NRW 
T:          + 49 211 866 42  299
E:         kemper@energieagentur.nrw
P:         Roßstraße 92, 40476 Düsseldorf
I:          www.energieagentur.nrw

(Quelle: EnergieAgentur.NRW, Dr. Tobias Kemper)

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